Idyllisches Hecho-Tal

  • • Aufregend! Der Ordesa-Nationalpark mit spektakulären Canyons
  • • Idyllisch! Das Naturparadies des Hecho-Tal mit alten Pilgerpfaden
  • • Historisch! Auf den Spuren des Heiligen Grals & mittelalterlicher Baukunst

Karte
Vuelta Katalogseite
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Wanderungen mit bis zu 600 Höhenmetern im Aufstieg und/oder bis zu 25 km Länge.
Leichte bis mittelschwere Anforderungen. Der Naturaspekt steht im Vordergrund. Wandererfahrung ist wünschenswert.

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Genießen Sie mit uns unvergessliche Wanderungen durch eine der letzten unberührten Hochgebirgslandschaften Europas. Für Tier- und Pflanzenfreunde herrschen hier wahrlich paradiesische Zustände: Von Bart-, Schmutz- und Gänsegeiern über Steinadler bis zu Enzian-, Iris- oder Orchideenwiesen wird alles geboten, was die Schönheit einer intakten europäischen Hochgebirgsregion ausmacht. Wir erleben die ganze Vielfalt der Pyrenäen, vom mediterran geprägten Vorgebirge über die spektakulären Kalksteincanyons mit ihren majestätischen Gipfeln bis zur Hochgebirgslandschaft des Pyrenäen-Hauptkamms mit seinen markanten Granitgipfeln und schneebedeckten 3.000ern.
Die Woche verbringen wir in dem bezaubernden Pyrenäendorf Hecho. Das Wandergebiet ist unter Pyrenäenkennern eine Art ewiger Geheimtipp: Nördlich der heimlichen Pyrenäen-Hauptstadt Jaca konnten die abgeschiedenen Hochtäler einen Naturschatz konservieren, der von Massentourismus und Industrialisierung unberührt geblieben ist. Historisch bildet das Gebiet die Wiege des spanischen Nationalstaats. Erleben Sie das spannende Gefühl, auf ehemaligen Schmugglerwegen, Teilen des Jakobswegs und alten Römerstraßen zu wandern.

1. Tag: Individuelle Anreise nach Hecho

2. Tag: Gewundene Wasser

Wir besuchen eines der schönsten Hochtäler in den Pyrenäen. Die Erosionen durch Sonne, Wind und Wasser haben außergewöhnliche Felsformationen in das weiche Gestein getrieben. Am sanft mäandernden Fluss entlang wandern wir weiter und geraten auf eine Anhöhe, die einzigartige Ausblicke auf die spanischen und französischen Hoch-Pyrenäen bietet. Etwas unterhalb liegt ein wunderschöner Bergsee (ca. 500 Hm, 4 ½ h).

3. Tag: Hochgebirgspanoramen

Heute wandern wir von einer Hochgebirgshütte aus zu der Passhöhe Lo Foratón. Auf unserem Weg werden wir ständig von den majestätisch kreisenden Gänsegeiern begleitet. Ein Teil der Route folgt einer Variante des Pyrenäen-Hochweges GR 11. Am Pass angelangt, werden wir mit einem wunderschönen Rundum-Blick belohnt: Vor und hinter uns öffnen sich zwei naturbelassene Hochtäler, die von einer Reihe markanter Gipfel umgeben sind (ca. 650 Hm, 5 ½ h).

4. Tag: Auf den Spuren des Heiligen Grals

Am Morgen besuchen wir Jaca, heimliche Hauptstadt der Pyrenäen und alte Königsresidenz, welche als Perle mittelalterlicher Baukunst gilt. Nach einem kurzen Stadtrundgang besteht die Möglichkeit, selbständig die sehenswerte Zitadelle zu besichtigen, einen Bummel durch die Altstadt zu machen oder genüsslich einen Café con leche an einer der schönen Plazas zu trinken. Gegen Mittag gibt es Gelegenheit, ein Stück weit entlang dem historischen Jakobsweg durch Jaca zu gehen.
Am Nachmittag dann fahren wir nach San Juan de la Peña, einer beeindruckenden Klosteranlage aus dem 11. Jh., die teilweise in einen Felsen eingemeißelt wurde (!). Eine Vielzahl von seriösen Forschern ist sich sicher, dass hier der heilige Gralsschatz über viele Jahre versteckt wurde.

5. Tag: Abgelegenes Seitental

Heute fahren wir in ein in Vergessenheit geratenes Seitental. Von einer Gebirgshütte aus wandern wir auf alten Hochwegen und Schmugglerpfaden durch die Berge. Umgeben von mächtigen Gipfeln genießen wir das sich ständig verändernde einmalige Panorama. Die bizarren Felsformationen lassen uns immer wieder anhalten und staunen (ca. 600 Hm, 5 h). Es besteht hier optional die Möglichkeit, einen technisch einfachen Gipfel (2.108 m) zu begehen (+130 Hm, +1 h).

6. Tag: Jakobsweg und Schmugglerpfade

Auf einer historischen Jakobsweg-Variante, die auch von Schmugglern genutzt wurde, gehen wir bis an die französische Grenze. An der stellenweise erhaltenen Pflasterung kann man erkennen, dass wir auf einer alten Römerstraße wandern. Von der Passhöhe aus, welche die Grenze zu Frankreich markiert, haben wir eindrucksvolle Fernblicke auf Gipfel und Täler beider Staaten (700 Hm, 5 h).

7. Tag: Individuelle Abreise

Möglichkeiten des Anschluss-Aufenthaltes

Ein City-Break in Barcelona bietet sich geradezu an und kann problemlos an Ihre Wanderreise angeschlossen werden. Wer einen Badeurlaub anhängen möchte, dem empfehlen wir das alte Fischerdorf Sitges an der Costa Dorada, nur 35 km südlich des Flughafens Barcelona (Preise auf Anfrage).

Ihre Unterkünfte

Unser Hotel in Hecho wurde 2001 komplett renoviert. Die Zimmer haben ein eigenes Vollbad, Telefon und TV. Morgens gibt es ein reichhaltiges Frühstück; zum Abendessen wird ein 3-Gänge-Menü mit Auswahlessen gereicht. Man pflegt hier einen sehr familiären Umgang mit den Kunden.

Anforderungsprofil

Die angegebenen Wanderzeiten verstehen sich als Netto-Gehzeiten ohne Pausen. Im Mittel gehen wir täglich 500 bis 600 Höhenmeter im Aufstieg mit einer durchschnittlichen Gehzeit von 5 Stunden. Technische Schwierigkeiten, Klettersteige und Gewaltmärsche sind tabu. Trittsicherheit und eine stabile Gesundheit werden vorausgesetzt. Wandererfahrung im Gebirge ist wünschenswert.



Leistungen

  • 6 Übernachtungen im DZ im **Hotel
  • 6x Halbpension
  • 5 geführte Tageswanderungen mit deutschsprachigem Wanderführer
  • Eintritt San Juan de la Peña
  • Reisepreis-Sicherungsschein

Termine und Preise

Preise pro Person

25.05.2008 - 31.05.20087-tägige Tour (Selbstanreise):€ 640
29.06.2008 - 05.07.20087-tägige Tour (Selbstanreise):€ 665
14.09.2008 - 20.09.20087-tägige Tour (Selbstanreise):€ 640

Zuschläge pro Person

EZ-Zuschlag: € 70

Zusätzliche Informationen

Veranstalter: pura - aktiv reisen
Reisecode: WGHE